Betzalel e.V.

Kunst. Spiritualität. Entwicklung.



Happy Birthday Thoriso!

Happy Birthday!

Bereits am 8. August feierte Thoriso, die Tochter unserer Mitarbeiterin Refilwe Mabhunga, ihren ersten Geburtstag im Kreise von Verwandten. Beide erfreuen sich bester Gesundheit, werden aber leider in Kürze aufgrund anstehender Renovierungsarbeiten umziehen müssen. Dies wird bereits der dritte Umzug innerhalb eines Jahres sein, weswegen wir sehr hoffen, dass Refilwe und Thoriso diesmal eine dauerhafte Bleibe finden können.


Cloudia gekidnappt – Corona und die Folgen

Infektionsvermeidung. Tatsächlich gelang es durch drastische Hygienemaßnahmen den vielzitierten R-Wert deutlich geringer zu halten als in vielen anderen Ländern. Dies hat sich inzwischen durch verschiedene Lockerungen zwar leider geändert, dennoch ist der südafrikanische Lockdown noch immer strenger als er in Deutschland jemals war. Das hat insbesondere für die vielen Tagelöhner:innen in Südafrika dramatische Folgen.

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Thoriso Yadda Mabhunga

Wie in unserem letzten Rundbrief berichtet, ereilten Refilwes Familie Ende vergangenen Jahres innerhalb nur einer Woche gleich mehrere Schicksalsschläge: ihre jüngere Schwester verstarb und hinterließ fünf Kinder, eine weitere Schwester brachte unerwartet ein Kind zur Welt und Refilwes Mutter erlitt einen Zusammenbruch, sodass sie für einige Tage ins Krankenhaus musste. So war Refilwe mit den Planungen für die Beerdigung sowie mit der Versorgung der fünf Kinder auf sich allein gestellt – und das ausgerechnet während sie selbst ohnehin auf Wohnungssuche war.

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The Bigger Picture

Wenngleich auch in Südafrika derzeit das Coronavirus den Alltag bestimmt bzw. teilweise lahmlegt, so gibt es dennoch Plagen, die das Land schon seit wesentlich längerer Zeit bedrohen und auch weiter bedrohen werden, allen voran die geschlechtsbezogene Gewalt gegenüber Frauen. Während damit zu rechnen ist, dass Covid-19 mittelfristig medikamentös bzw. durch Impfungen erfolgreich bekämpft werden kann, fällt die Prognose im Blick auf die Bekämpfung der Geschlechterungerechtigkeit in Südafrika wesentlich ernüchternder aus.

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Aus „Laufen für Afrika“ wird „Laufen in Afrika“

Nachdem sich bereits im vergangenen Jahr viele Spender und Spenderinnen von „Laufen für Afrika“ haben begeistern lassen, möchten wir auch 2020 wieder Breitensport, Wettkampf und Spaß mit dem guten Zweck verbinden. Anders als im Vorjahr soll diesmal jedoch der Lauf nicht nur einem Spendenzweck in Südafrika dienen, sondern auch gleich dort stattfinden, und zwar in Johannesburg. Auch wird bei dieser Ausgabe Magnus nicht alleine laufen, sondern zusammen mit einer der Personen, der die Spendensumme letztlich zugute kommen wird, nämlich Cloudia Amon. Weitere Informationen folgen in Kürze…




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